Die Rohstoffe zur Nahrungsmittelerzeugung basieren auf immer weniger Arten, Sorten und Rassen, um vorrangig den mengenmäßigen Bedarf einer stetig wachsenden Bevölkerung zu decken. Je höher aber die Vielfalt bei Kulturpflanzen und Nutztieren ist, umso geringer ist die Beeinflussung der natürlichen Ressourcen. Ökonomie, Ökologie und Soziales gehen dabei Hand in Hand: Die biologische Vielfalt auf Tisch und Teller kann einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft mit einer sicheren Einkommenssituation für die Beschäftigten in der Branche und für eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums leisten.
